Schimmel im Haus

MYTHOS: Dämmen fördert Schimmelbildung.

Eine Aufklärungsserie von " Zukunft Altbau"

Hier der Link zum Bericht : http://wdvs.enbausa.de/wp-content/uploads/2013/01/PI-ZAB-Mythos-Daemmung...

Wer hat`s geschrieben ? Leute vom Fach - vom Umweltministerium - vom Verband der Energieberater - Bauphysiker, und wer erzählt uns immer

wieder die gleichen Geschichten? auch Fachleute? Bilden sie sich Ihrem Meinung.

 

 

Kennen Sie das auch - Schimmelpilz in Wohnräumen, dunkle Flecken auf weißen Wänden ?

Schimmelpilze sind nicht nur unappetitlich und machen Nahrungsmittel ungenießbar. Sie zerstören Baumaterialien und stehen im Verdacht, krank zu machen. Die Ursache für den Schimmelbefall von Wohnungen liegt zumeist im falschen Lüften, verbunden mit Mängeln in der Wärmedämmung.

Infektionskrankheiten, Allergien, Augen- und Atemwegsreizungen, Müdigkeit und Gliederschmerzen - dem Schimmelpilz in Wohnräumen werden viele negative Auswirkungen auf die Gesundheit der Bewohner zugeschrieben. Vor allem Kinder und Menschen mit gestörtem Immunsystem reagieren empfindlich. Schon jetzt leben in Deutschland rund 30 Millionen Allergiker. Und fast jeder Dritte davon ist von einer Schimmelpilzallergie betroffen.

Der Grund für das vermehrte Auftauchen von Schimmelpilzen in Innenräumen ist der fehlende Luftaustausch, verbunden mit einem Anstieg der Feuchtigkeit. Gefördert wird dies durch luftdichte Fenster. Mit ihnen spart man zwar Energie, doch verhindern sie auch den notwendigen Luftaustausch, mit dem auch die Feuchte aus dem Raum verschwindet. Besonders an schlecht gedämmten Gebäudeteilen - sogenannten Wärmebrücken - schlägt sich die Luftfeuchte dann nieder und bietet Schimmelsporen einen idealen Nährboden. Offen sichtbar wird das zum Beispiel an den Innenseiten der Fensterleibungen oder in den Zimmerdecken, speziell da, wo Außenwände aufeinandertreffen. Ideale Wachstumsbedingungen finden sich aber auch an Stellen, die für den Nutzer nicht gleich sichtbar sind: hinter Schränken an kalten Außenwänden, Bildern, Fußleisten oder unter Fußböden.

Bei großflächigen Schädigungen ist ein Austauschen der befallenen Bau- und Dekorationsstoffe unumgänglich, um die tief sitzenden Schimmelsporen restlos zu entfernen. Dies sollte jedoch dem Fachmann überlassen werden. Er weiß, wie man Wände fachgerecht austrocknet und anschließend mit den passenden Beschichtungsstoffen belegt. So sind zum Beispiel ph-neutrale Beschichtungen wie Gips oder Dispersionsfarbe zu vermeiden. Kalkputze hingegen stellen ein alkalisches Milieu her, das dem Schimmelpilz keinen Närboden mehr bietet.

Wie gehen Sie bei Schimmelproblemen vor?
Beauftragen Sie uns, ein Gutachten für Sie zu erstellen. Wir sind geprüfter und zertifizierter Schimmel-Gutachter und Sanierer. Ihr Gebäude wird begutachtet sowie Feuchte-Wärme-Klimamessungen vorgenommen. Auch über längere Zeiträume mit Daten-Logger, die bis zu 3 Monate die Lüftungs- und Wohngewohnheiten aufzeichnen und über Computer-Diagramme auszuwerten sind:

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